Ich möchte Sie ganz herzlich auf meiner Homepage begrüßen!

Es freut mich, dass Sie an meiner politischen Arbeit interessiert sind. In mehreren Jahrzehnten in der Politik hat sich viel angesammelt – Kolumnen, Namensbeiträge, Interviews und Presseerklärungen zu den unterschiedlichsten Anlässen und Fragestellungen. Dabei lagen mir einige Themen stets besonders am Herzen: meine Heimat Bayern, die Durchsetzung des Rechts in der Politik und nicht zuletzt die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, die ich als Vorsitzender des Ausschusses jahrelang maßgeblich mitbestimmten durfte.

Zeit meines Lebens bleibe ich ein politischer Mensch – denn das Interesse an der Politik hängt nicht von einem Mandat ab. Deshalb finden Sie hier nicht nur Archiviertes, sondern auch aktuelle Beiträge zum Geschehen in unserem Land und in der Welt.

Viel Spaß beim Stöbern und Lesen wünscht Ihnen,

Ihr Peter Gauweiler

Aktuelle Neuigkeiten

Herr Bundeskanzler, holen Sie Peter Thiel!

Ein förmlicher Vorschlag: Der Bundeskanzler möge dem Bundespräsidenten vorschlagen, Peter Thiel zum Bundesminister für künstliche Intelligenz und technologische Souveränität zu ernennen. Juristisch spricht erstaunlich wenig dagegen. Der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat darauf hingewiesen, dass das Grundgesetz für Bundesminister nicht ausdrücklich die deutsche Staatsangehörigkeit verlangt.

Lesen Sie hier die neue Kolumne von Peter Gauweiler in der WELT!

Bild: CSU-Legende Gauweiler will AfD mit neuem Bündnis angreifen

Die Union steckt deutschlandweit im Umfragetief, liegt abgeschlagen hinter der AfD. Mitten in der Krise sorgt CSU-Legende Peter Gauweiler (76) mit einem aufsehenerregenden Vorschlag für Aufsehen: Die CSU soll mit den Freien Wählern zusammen bundesweit antreten. Ziel: eine konservative Mehrheit. Gauweiler zu BILD: „Wir sollten den Freien Wählern sagen: Ihr dürft unter dem Namen Bündnis Freie Wähler/CSU antreten.“ Das könnte bei Bundestagswahlen außerhalb Bayerns gelten, bei Landtagswahlen oder bei Europawahlen.
Hier geht's zum Artikel!

Die CSU auf der Suche nach sich selbst
Der Pfingstbrief von Manfred Weber an die eigene Partei offenbart ein EU-fixiertes, technokratisches Politikverständnis. Das ist für die CSU der falsche Weg.

Lesen Sie hier die Kolumne!